Magic Letters: Dresden in S wie schwarz-weiss

Liebe Paleica

Schwarz-weiss… hmm… das ist, wie ich finde, kein schönes Thema.

Ich räume ein, einige Porträts in schwarz-weiss sind durchaus hübsch anzusehen, nur:

Ich bin Gigi.

Ich liebe es quirlig und bunt. Je bunter desto besser!

Ich möchte lieber viele bunte Bildchen haben, um wie der Opi immer sagt „gemeinsame Erinnerungen zu sammeln“. Weil Du weisst ja „man weiss nie, wie lange man noch kann“ und wenn man nicht mehr kann, kann man sich wenigstens die bunten Bildchen anschauen und sagen „Weisst Du noch? Hach, war das schön!“

Schwarz-weiss ist so gar nicht mein Ding.

Schwarz-weiss ist einfach nur trist und deprimierend!

Denn schau mal, so sieht Dresden in schwarz-weiss aus:

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Okay, okay, das mag ja noch gehen, weil die alten Gemäuer eh mehr oder weniger grau in grau sind. Aber man sieht keinen blauen Himmel und nach dem Ärger, den ich mit dem Petrus in den vergangenen Monaten hatte… so von wegen Schnee und Regen in den unpassendsten Momenten… wäre es doch echt schön, wenn man den blauen Himmel sehen könnte, wenn er uns schon mal welchen gönnt.

Nun gut, auch das könnte man verkraften.

Nur das hier geht gar nicht!

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Da verfehle ich doch lieber das Thema und schlürfe einen bunten Frappuccino und esse dazu ein buntes Stückchen Marmorkuchen!

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Sorry!

Ein Kommentar zu “Magic Letters: Dresden in S wie schwarz-weiss

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